![]() |
Gemeinde Hilter / Rathaus
Osnabrücker Str. 1 |
Hilter
Die weitläufige waldreiche Hügellandschaft hat der Gegend um Hilter Namen wie „Hankenberger Sauerland“ und „Borgloher Schweiz“ eingebracht. In dieser naturbelassenen Landschaft inmitten des Naturparkes TERRA Vita liegt die Gemeinde Hilter am Teutoburger Wald, die im Jahr 1972 aus den früheren Gemeinden Borgloh, Hankenberge und Hilter gebildet wurde. Rund 10.500 Einwohner wohnen heute in der rd. 52 Quadratkilometer großen Gemeinde. Obwohl durch Landwirtschaft geprägt, haben sich viele größere Betriebe in der Gemeinde Hilter angesiedelt, insbesondere aus dem Bereich der Lebensmittelindustrie. Sehenswert ist das ockergelbe Rathaus, ein Schlaun-Bau aus dem Jahr 1752, und die Pfarrkirche in Borgloh, deren Wehrturm aus dem 11. Jahrhundert stammt.
Sehenswürdigkeiten
Barockes Rathaus
Architektonisches Schmuckstück in Hilter ist das barocke Rathaus von 1752 mit seinem leuchtend gelben Anstrich. Wahrscheinlich wirkte der Barockarchitekt Johann Conrad Schlaun am Bau mit, der zur gleichen Zeit am Kloster in Bad Iburg beschäftigt war
ev.-luth. Johannes-der-Täufer-Kirche
Gleich neben dem Rathaus befindet sich die ev.-luth. Johannes-der-Täufer-Kirche, deren besondere Kostbarkeit eine Orgel aus dem 17. Jahrhundert ist. Die Kirche wurde im Jahr 1859 fertig gestellt, nachdem die alte Kirche zu klein geworden war und abgerissen wurde.
Pfarrkirche Borgloh
Reichliche Kunstschätze beherbergt auch die Pfarrkirche in Borgloh, deren Wehrturm aus dem 11. Jahrhundert stammt und der jetzt als Glockenturm genutzt wird.
Verkehrsanbindung
Zufahrt über die A1 (Lotter Kreuz) auf die A 30 bis zum (Autobahnkreuz Osnabrück-Süd), auf die A 33 Richtung Bielefeld
Anbindung an die A 33 über die Abfahrten Borgloh/Wellendorf und Hilter
Nächstgelegener Bahnhof: Hilter und Wellendorf






